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Tourübersicht

Weissmieshütte - Hohsaas - Triftgletscher - Weissmies

Charakter Gletschertour
Schwierigkeiten Wegfindung durch den Gletscherbruch
Steile Passagen
Ausrüstung Gletscherausrüstung (Pickel, Seil, Steigeisen, Eisschraube, Helm)
Weitere Touren Lagginhorn (4010m)
Fletschhorn (3996m)
 
Das Weissmies gilt als einer der einfachsten 4000er, die man ehrlich besteigen muss. Eine Seilbahn bringt einen zwar auf rund 3000m Höhe, jedoch ist es ab da noch ein nicht zu unterschätzender Aufstieg zum Gipfel.

Wegbeschreibung

Von der Weissmieshütte unschwierig zum Hohsaas. Auf dem Hohsaas kann man auch übernachten und sich ein paar Höhenmeter am Morgen sparen. Allerdings ist das Hohsaas weit weniger gemütlich als die Weissmieshütte, die für eine hochalpine Hütte durchaus ordentlich ist. Durch den Felsen steigen wir leicht ab zum Gletscher und laufen leicht ansteigend bis zur Flanke des Weissmies. Ab hier steiler aufwärsts und an der richtigen Stelle durch den Gletscherbruch. Dies ist die eigentlich schwierige Stelle. Anschliessend steil über den Gletscher zunächst zum Schneegrat und dann zum Gipfel. Achtung vor den üblichen Gefahren im relativ steilen Gletscher (Mitreiser) und dem Grat (Wechten). Insbesondere am Gipfel sollte man sich vor der Gipfelwechte hüten.

Literatur

Die beliebte Tour auf das Weissmies ist in nahezu allen Tourenführern der Westalpen enthalten.
 
Lohnenswert ist das Buch Hochtouren Westalpen. 88 Fels- und Eistouren zwischen Tödi und Grand Combin, welches sich insbesondere zum Stöbern nach neuen Touren am Kaminfeuer eignet.
Der passende Tourenführer vom SAC ist der Alpinführer Walliser Alpen 4/5: Vom Theodulpass zum Simplon.